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Zitat:
"Wie viele Leute wissen von ihrem Hund nicht mehr, als was er gekostet hat."
(Horst Stern)





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Ein neuer Rassehundeverein

- gibt es nicht schon genug?

Ja, es gibt einige Hundert in Deutschland und jeder hat seine Daseinsberechtigung, seinen Platz in der Gesellschaft, seine Mitglieder und seine Funktionen.
Einige sind mit den Jahren etwas eingestaubt, Tradition vor Fortschritt, heile Welt statt Weiterentwicklung. Andere sind etwas vom Weg abgekommen, sie haben ihre ursprünglichen Ideale vergessen, es geht nicht mehr um den Hund sondern um Quoten.

Es gibt sicher gute Vereine die solide Arbeit leisten und wir werden dazu gehören.
Wir, die Gründer des NRC sind eine geballte Ladung Erfahrung, Können und Wissen.
Wir haben uns vorgenommen, vieles besser und alles Richtig zu machen.
Es gibt weder den perfekten Verein noch den perfekten Menschen, aber man kann daran arbeiten, wir werden unser Bestes geben.

Das erwarten wir auch von unseren Mitgliedern. Es wird im NRC immer um Qualität und nicht um Quantität gehen.
In der heutigen Geiz ist Geil – Zeit, in der (Zitat) jeder den Preis aber nicht den Wert einer Sache kennt, haben die Züchter, die wir meinen, einen schweren Stand und viele geben auf.
Es gibt aber immer mehr aufgeklärte Welpeninteressenten, die diese Züchter suchen und für die müssen wir da sein. Auch für die Unentschlossenen und schlecht Informierten müssen wir immer präsent sein, mit Aufklärung, Beratung und mit erstklassigen Rassehunden .

Wie wir uns diese Züchter vorstellen, was wir erwarten und was wir fordern, finden Sie auf unserer Seite Zucht, finden Sie heraus, ob Sie so sind oder werden wollen, Setzen Sie sich mit uns in Verbindung, rufen Sie an oder senden Sie eine Mail.
Der Vorstand

Neues aus der Presse

lokale Wochenzeitung vom 3.Juni 2009:

Im April 2009 wurde der Norddeutsche Rassehunde Club e.V. in Koberg gegründet und beim Amtsgericht Lübeck registriert.
Den Hundefreunden der Region sind die Gründer des NRC e.V. sicher noch in angenehmer Erinnerung. Als Landesgruppe ihres ehemaligen Verbandes haben sie seit 2003 in Dargow, Schwarzenbek und Koberg jedes Jahr mindestens eine Rassehundeausstellung und viele Info-Veranstaltungen durchgeführt. Die Hundeschauen waren für alle Beteiligten ein großer Erfolg und fanden allgemeinen Zuspruch und es wird sie auch in Zukunft geben.
Das Anliegen des neuen Vereins ist hauptsächlich der Erhalt und die Förderung der Rassehundezucht.
Viele Züchter haben in Anbetracht des Booms von Billigwelpen hauptsächlich aus Osteuropa schon aufgegeben.
Dem müsse entgegen gewirkt werden, so die Züchter, denn wenn es die Züchter nicht mehr gibt, wird es schon bald keine guten und gesunden Rassehunde mehr geben.
„Wir sind also offen für alle Züchter, die nach den gültigen Zuchtbestimmungen solide und gute Arbeit leisten möchten.
Wir sind Ansprechpartner für zukünftige Züchter und angehende Hundebesitzer, die mehr wollen, als eine kalte Schnauze und ein Schwanzwedeln.
Wir sind in der Nähe und wir sind für Sie da und für alle Fragen Rund um den Hund offen. Schauen Sie auf unsere Internetseite, rufen Sie uns an, kommen Sie vorbei.
Norddeutscher Rassehunde Club e.V. www.nrc-ev.de

in eigener Sache

aus zahlreichen Anrufen und Anfragen in der letzten Zeit ging hervor, dass man den Norddeutschen Rassehunde Club für eine Kopie, Fortsetzung
oder Nachfolgeorganisation des Zuchtverbandes hält, den wir nach über 10 jähriger Zugehörigkeit vor über einem Jahr verlassen haben. Wir sind ausgetreten - und zwar mit allen Konsequenzen.
Das heißt, wir distanzieren uns nachdrücklich von diesem Verband und haben seit November 2008 weder Einfluss noch Einblick in dessen Aktivitäten und können auch keine Aussagen über den derzeitigen Status machen.
Der NRC e.V. ist ein eigenständiger Verein der dem VDHV/UCI Berlin angeschlossen ist. lesen Sie dazu auch diesen Absatz.
Wenn Sie Fragen zur Mitgliedschaft oder Arbeitsweise und Organisation des
NRC e.V. haben, setzen Sie sich bitte mit uns in Verbindung.
- wir sind rund um die Uhr für Sie da ! -
Ihr NRC - Team

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Kampagne Wühltischwelpen – nein Danke!

Kampagne Wühltischwelpen – nein Danke!
Immer mehr Betroffene melden sich
Schon jetzt schlägt die Kampagne "Wühltischwelpen – nein Danke!" hohe Wellen. Der Europäische Tier- und Naturschutz e.V. (ETN), TASSO e.V. und der Bund gegen Missbrauch der Tiere e.V. (bmt) hatten die Aktion im Dezember 2009 gemeinsam gestartet. Laut TASSO berichteten bisher rund 100 Betroffene von ihren Erfahrungen mit unseriösen Hundehändlern. Über 2300 Menschen hätten das Informationsmaterial angefordert und etwa 100.000 Informationskarten verteilt. Die überwältigende Resonanz der Betroffenen zeige, dass sich der Welpenhandel für viele unseriöse Züchter zu einem lukrativen Geschäft entwickelt hat. Daher werden die drei Tierschutzorganisationen ihre Aufklärungsarbeit in den nächsten Monaten verstärkt fortführen.
"Es ist erschreckend, mit welcher Skrupellosigkeit die unseriösen Züchter vorgehen", kommentieren ETN, TASSO und der bmt die erste Auswertung der Erfahrungsberichte. "Das Mitleid und die Tierliebe der Menschen wird von gewissenlosen Händlern ausgenutzt, um Profit zu machen – auf Kosten der Tiere, aber auch der Menschen, die ihren Welpen leiden und sterben sehen." Denn einhellig berichten die Betroffenen auf der Homepage von TASSO von kranken Tieren, die langwierig, aber erfolglos von den Tierärzten behandelt wurden. Sarah G. schreibt: "… Meine Hündin ist jetzt 7 Monate und todkrank, und ich bin am verzweifeln." Und ein anderer Betroffener berichtet: "Ich habe es damals auch gemacht, und dann war der Welpe voll mit Würmern und Flöhen und starb kurze Zeit später. Man hat mir gesagt er wäre 9 Wochen alt, dabei war er laut Tierarzt gerade ein paar Tage alt, viel zu früh vom Muttertier weg."
Neben dem Verlust des Tieres haben offenbar alle Tierhalter zudem hohe Tierarztkosten zu beklagen, die die durch den vermeintlich günstigen Preis beim Kauf des Rassewelpen gesparte Summe um ein Vielfaches übersteige. Ein Mitarbeiter eines Zoofachgeschäfts bestätigt die Erfahrungen der Tierschützer: „Bald wöchentlich erscheinen zur Zeit Kunden mit Welpen kleiner Rassen. Auf Nachfrage geben die Leute als Alter meist 4-6 Wochen an, haben keine Ahnung von der Ernährung, und meist sind sie über das Internet an den Hund gekommen. Meine Kollegen und ich sind jedesmal entsetzt und versuchen den Leuten klar zu machen, dass sie damit diesen Handel forcieren. Die Antworten sind meist: war günstig, tat mir so leid, Papiere brauche ich nicht usw. Manche dieser Hunde sehen schon krank aus, und wir versuchen alles, die Leute sofort zum Tierarzt zu schicken.“
ETN, TASSO und bmt erneuern angesichts dieser erschreckenden Berichte ihren Appell, keine Welpen zu Schnäppchenpreisen zu kaufen und sich vor dem Kauf genau über die Herkunft des Tieres zu informieren. Auch Mitleid, so die Tierschutzorganisationen, sei ein schlechter Ratgeber beim Kauf von Tieren. Worauf Interessenten beim Kauf eines Hundes achten sollten, haben ETN, Tasso und bmt in einem Positionspapier zusammengefasst. Es findet sich, zusammen mit weiteren Informationen, auf den Websites der drei Organisationen.
Quelle: Tasso-Newsletter

ab 3.Juli 2011 Chip - Pflicht

Übergangsfrist für Tätowierung läuft aus -
Ab 3. Juli 2011 besser mit Chip über die Grenze
Wer ab dem 3. Juli 2011 mit seinem Hund, seiner Katze oder seinem Frettchen ein EU-Land besuchen will, muss nicht nur für vorgeschriebene Impfungen gesorgt haben und den EU-Heimtierausweis mit sich führen; das Tier sollte dann auch gechipt sein.
2003 hatte das Europäische Parlament mit der Verordnung 998/2003 die eindeutige Kennzeichnung von Haustieren beim Grenzübertritt verlangt. Die bisher gültige, achtjährige Übergangsfrist für die Tätowierung als Alternative zum Chip bei Reisen in die Länder der EU läuft am 3. Juli 2011 ab. Ab diesem Zeitpunkt muss jedes nach diesem Zeitpunkt geborene Tier beim Grenzübertritt gechippt sein. Für Tiere, die bereits tätowiert sind, gilt keine nachträgliche Chippflicht.
TASSO e.V. empfiehlt allerdings dringend, sich nicht auf die neuen Bestimmungen zu verlassen, sondern das Tier zu chippen. Den wenigsten Beamten dürften die Feinheiten der Bestimmung geläufig sein.
Quelle: Tasso - Newsletter

Reisen nach Dänemark

Vorsicht bei Reisen nach Dänemark:
Regeln für die Einreise mit dem Hund
Am 1. Juli 2010 wurde die Liste der verbotenen Hunde in Dänemark erweitert. Die neuen Regeln gelten auch für Touristen, die ihre Tiere nach Dänemark einführen. Haltung, Zucht und Einfuhr von folgenden 13 Hunderassen sind in Dänemark verboten, wenn sie nach dem 17. März 2010 angeschafft wurden:
1) Pitbull Terrier
2) Tosa Inu
3) Amerikanischer Staffordshire Terrier
4) Fila Brasileiro
5) Dogo Argentino
6) Amerikanische Bulldogge
7) Boerboel
8) Kangal
9) Zentralasiatischer Ovtcharka
10) Kaukasischer Ovtcharka
11) Südrussischer Ovtcharka
12) Tornjak
13) Sarplaninac
Hintergrund des Verbots ist, dass die oben genannten Hunderassen als gefährlich eingestuft werden. Das Verbot gilt auch für Kreuzungen der betreffenden Hunderassen. Es obliegt dem Halter des Hundes, die Rasse oder den Typ zu dokumentieren, ebenso den Zeitpunkt der Anschaffung.
Es gilt folgende Übergangsregelung für Personen, die Hunde der betreffenden Rassen vor dem 17. März 2010 angeschafft haben: Die Hunde können weiterhin nach Dänemark mitgebracht werden, aber sie müssen auf Straßen, Wegen, Fußwegen und Plätzen an einer maximal 2 m langen Leine geführt werden. Der Hund muss auch einen sicher verschlossenen Maulkorb tragen. Diese Übergangsordnung gilt jedoch nicht für Pitbull Terrier und Tosa Inu, da diese bereits vor Inkrafttreten der neuen Regeln verboten waren.
Alle anderen Hunde sind in Dänemark erlaubt.
Weiterhin sind alle Hundebesitzer seit dem 1. Juli 2010 verpflichtet, für eine Kennzeichnung und Registrierung des Hundes zu sorgen, bevor dieser 8 Wochen alt ist.
Sollte ein Hund (egal welcher Rasse) eine Person angreifen, andere erhebliche Schäden verursachen oder, falls es andere Gründe zu vermuten gibt, dass der Hund für die Umgebung gefährlich ist, kann die Polizei Leinenpflicht, Maulkorb oder beides anordnen sowie über eine Einschläferung des Tieres entscheiden.
Für alle Hunde gelten in Dänemark folgende Bestimmungen: An den Stränden besteht vom 1. April bis 30. September die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. In Wäldern besteht ganzjährig die Pflicht, den Hund an der Leine zu führen. (Quelle: Dänisches Außenministerium)

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